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Ausländische Fachkräfte laut Europäischer Zentralbank (EZB) unverzichtbar für die deutsche Wirtschaft


Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat auf einer internationalen Wirtschaftskonferenz in Jackson Hole betont, wie stark die deutsche und europäische Wirtschaft vom Beitrag ausländischer Arbeitskräfte profitiert. Ohne die Beschäftigung von Fachkräften aus Drittstaaten würde die Wirtschaft deutlich schwächer dastehen. Allein in Deutschland wäre das Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Lagarde um rund sechs Prozent niedriger als im Jahr 2019. Auch andere europäische Länder wie Spanien verdanken ihr starkes Wachstum nach der Pandemie maßgeblich den Zugewanderten.


Fachkräfte entlasten den Arbeitsmarkt – aber der Bedarf bleibt hoch

Der Zustrom qualifizierter Arbeitskräfte trägt in Deutschland und Europa dazu bei, Engpässe in Schlüsselbranchen abzufedern. Das gilt insbesondere in Bereichen wie IT, Gesundheitswesen, Handwerk und Industrie. Gleichzeitig weist Lagarde darauf hin, dass Migration keine dauerhafte Lösung für den Arbeitskräftemangel ist. Auch bei anhaltend hoher Zuwanderung wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter langfristig sinken. Damit wird die gezielte Anwerbung und Integration von Fachkräften aus Drittstaaten noch wichtiger, um offene Stellen effizient zu besetzen.


Passgenaue Vermittlung als Schlüssel zum Erfolg

Für Zugewanderte bedeutet diese Entwicklung, dass gut abgestimmte Verfahren für die Anerkennung ihrer Qualifikationen und eine reibungslose Vermittlung in passende Jobs entscheidend sind. Genau hier setzt VISAGUARD an: Wir unterstützen ausländische Fachkräfte dabei, rechtssicher in den deutschen Arbeitsmarkt einzutreten, und verbinden sie mit erfahrenen Anwälten für Migrationsrecht. So profitieren nicht nur Unternehmen, die dringend Personal suchen, sondern auch die Fachkräfte selbst, die einen klaren rechtlichen und beruflichen Rahmen für ihren Start in Deutschland erhalten.

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